Friedenslicht für die Feuerwehren empfangen

Im diesjährigen Aussendungsgottesdienst am 3. Adventssonntag hat Pfarrer Ulrich Finger wieder einen Aussendungsgottesdienst für das Friedenslicht von Bethlehem in der ev. Kirche von Weyer gefeiert. Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“.

Mitglieder der Weilmünsterer Pfadfinder führten mit weiteren Texten durch den Gottesdienst, bevor sie dann das Licht weitergaben, an Vertreter zahlreicher Organisationen und Einrichtungen aus dem Bereich der tätigen Nächstenliebe. Sie vertraten Altenheime, Hospizdienste, die Notfallseelsorge, Kirchengemeinden, Kindergärten, Pflegedienste und der Feuerwehr. Die Abgesandten nahmen das Licht stellvertretend in Empfang um es an Menschen in ihren Tätigkeitsbereichen weiterzugeben.

Erol Lintner nahm das Friedenslicht stellvertretend für die Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Weyer und für alle Feuerwehren des Marktflecken Villmar in Empfang. Er verband die Übergabe des Lichtes mit der Hoffnung, dass alle Einsatzkräfte immer wieder gesund zu ihren Familien zurückkehren und das das Licht die Menschen vor Feuer und Katastrophen schütze.

Der Aussendungsgottesdienst bildete ein weiteres „Türchen“ im Dorfadventskalender der Natur- und Heimatfreunde Weyer. Dadurch hatten die Gäste im Anschluss an den Gottesdienst die Möglichkeit, noch das eine oder andere Heißgetränk zu sich zu nehmen.

Die Idee mit dem „Friedenslicht aus Bethlehem“ entstand vor gut 30 Jahren in Österreich. Die Idee, in Bethlehem, am Geburtsort Jesu, ein Licht zu entzünden und es den Menschen in der weiten Welt als Symbol des Friedens zu überreichen. Das Friedenslicht wird seit 1986 verteilt. Seit 1994 auch an „alle Menschen guten Willens“ in Deutschland. Eine Aktion der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP) und der Altpfadfinder (VDAPG).

www.friedenslicht.de

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